D’Oliveiras. Madeira, 28.02.2014.

Die Art und Weise, Madeira-Wein zu produzieren ist schon alleine wegen des imperialistischen Hintergrundes und der wirtschaftlichen Zwänge der Zeit der Entstehungsgeschichte zumindest problembehaftet. Das Ergebnis jedoch ist heute zum geniessen.

Wir wurden bei der Probe zwar touristenmäßig abgefertigt, eigentlich kein Grund, hier zu kaufen. Der halb-süße war und ist sensorisch aber so angenehm, dass es dann doch eine Flasche sein durfte. Und nach nachdrücklichem Nachfragen, wurde auch bei D’Oliveiras kompetent beraten.

Allerdings wurde versucht, uns den Sercial als vom Rhein importierte Riesling-Rebe zu verkaufen. Wozu es durchaus andere Meinungen gibt.

Der Geburtsjahrgang – ohne Reserva – sollte knapp 100 Euro kosten. Ich habe verzichtet, vielleicht zu meinem späteren Ärgernis.

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