Die Einsamkeit des Dienstreisenden.

Es gibt, wenn man so durch die Republik gereist wird, ja Städte, die einem vorkommen, als wollten sie einem begrüßen. Und Städte, aus denen man am liebsten schnellstmöglich rückwärts wieder rausfällt. Düsseldorf gehört für mich in diese Kategorie. Ballermann, Abzocke (schlimmste Pizza seit Dr. Oetker halbgefroren), arrogantes Volk auf allen Ebenen vom Bussiness bis zur Schnapskneipe. Da muss ich noch nicht mal wegen Fussball nochmals hin.

Meist retten ja die Kneipen, die Kneipe genannte Kneipe in Dü. kann man aber knicken. Kuerzer ist dafür ok, und die beiden Jungs vom Kreuzherrreneck sind absolut voll in Ordnung. Können ja nix dafür, dass ständig blondiertes Studivolk auf einen Schnaps und ein Alt (0,2!!!, das Bier, nicht der Schnaps, einen Schluck also) einfällt.

Da lieb ich mir mein Berlin, in dem ich morgen bis 18 Uhr dann wirklich dienstlich bin. Und dann: Bornholmer Hütte, ich komme. Und Elefanten, hier bin ich. Hier lebt man und ist nicht zuerst Schein. Und 05er: Samstag zunächst das letzte mal Fussball in der Grünberger Str. mit euch. Ach, was freu ich mich!

20120913-215420.jpg

20120913-215431.jpg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.